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Inhalt:









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gibt es unzählige! Leider sind nicht alle up to date oder gut. Wir
haben mittlerweile einige gelesen und für uns eine Wertung
herausgefunden. Manches halten wir für empfehlenswert, anderes gehört
unserer Meinung nach eher zum Altpapier. Auf dieser Seite wollen wir
allen Leuten, die nicht vorhaben ihr gesamtes Gehalt in diverse Hundebücher zu
investieren, ein paar Ratschläge geben.
Beschrieben
werden Bücher zu: |
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Bücher zu Hunderassen:
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Tetsu Yamazaki und
Toyoharu Kojima „Hunde“
Das
Buch gibt einen interessanten Überblick über mehr als 200 Rassen.
Besonders gut gefallen haben mir die großen, gut strukturierten Übersichtstafeln
im ersten Teil des Buches. Hier findet man nahezu jede Hunderasse
schnell mit Aussehen und Namen.
Im
hinteren Teil des Buches werden die Hunderassen dann einzeln
vorgestellt, wobei für jede Rasse eine ganze Seite oder Doppelseite
vorgesehen ist. Die Seiten bieten neben wirklich guten Fotos kurze
Informationen zu wichtigen Merkmalen der Rasse, Pflegeaufwand und benötigtem
Auslauf und die Herkunft der Rasse. Diese Texte sind knapp gehalten und
bieten nur einen sehr allgemeinen Überblick und ermöglichen so eine
erste Orientierung.
Zudem
sollte sich der Leser selbstverständlich bewusst sein, dass solche
Portraits immer sehr allgemein gehalten sind und auf den einzelnen Hund
dieser Rasse nicht unbedingt zutreffen müssen. Geht es um die
Entscheidung für oder gegen einen konkreten Hund, so sollte selbstverständlich
der spezielle Hund und nicht ein solches Rasseportrait im Vordergrund
stehen. Dies gilt insbesondere für den Kauf eines bereits erwachsenen
Tieres, z.B. aus dem Tierheim.
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Horst Bielfeld „Hunde
– Rassen¨Ausbildung¨Haltung“,
gebunden
Horst
Bielfeld bietet hier ein Buch, das nur für einen ersten Überblick
geschaffen ist. Nach einer kurzen (!) Einführung über die Geschichte
des Hundes werden im ersten Teil des Buches zunächst die einzelnen
Rassen vorgestellt und kurz portraitiert. Besonders gefallen hat mir,
dass den Mischlingen hier auch eine eigene Abteilung gewidmet ist.
Anschauliche Piktogramme, die zu Anfang erläutert werden, sollen eine
Orientierung über Bedürfnisse, Pflege- und Kostenaufwand und Eignung
geben.
Leider
sind die Rasseportraits teilweise sehr (!) knapp gehalten. Hierbei gilt
selbstverständlich auch wieder, dass solche Portraits immer sehr
allgemein gehalten sind und auf den einzelnen Hund dieser Rasse nicht
unbedingt zutreffen müssen. Geht es um die Entscheidung für oder gegen
einen konkreten Hund, so sollte selbstverständlich der spezielle Hund
und nicht ein solches Rasseportrait im Vordergrund stehen. Dies gilt
insbesondere für den Kauf eines bereits erwachsenen Tieres, z.B. aus
dem Tierheim.
Die
Piktogramme sind als solche sehr praktisch, bei manchen Hunderassen
scheinen sie mir jedoch gar zu sparsam eingesetzt zu werden. So findet
sich beim Sibirian Husky zwar das
Piktogramm für „Die Rasse braucht viel Platz“, der Vermerk „Die
Rasse braucht regelmäßig viel Auslauf“ fehlt jedoch – eine der
hervorstechendsten Eigenschaften des Huskys. Diese Liste ließe sich
beliebig lang fortsetzen.
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Joan Palmer „Hunde
– Das neue kompakte
Bestimmungsbuch“, kartoniert
Der
Titel trügt nicht: das Buch ist sehr kompakt. Auf 80 Seiten werden rund
100 Rassen entsprechend knapp vorgestellt. Leider fehlen einige momentan
sehr häufig gesehene Rassen wie z.B. der Jack Russel Terrier völlig in
diesem kleinen Bändchen.
Positiv
ist auf jeden Fall zu erwähnen, dass den meisten Rassen zumindest das
Bedürfnis nach viel Auslauf und/oder viel Beschäftigung zugestanden
wird. Allerdings haben ausgerechnet Hunderassen wie z.B. der
Bordercollie zwar die Beschreibung "benötigt viel Auslauf",
es wird jedoch nicht erwähnt, dass gerade diese Rasse besonders viel
Beschäftigung und eine Aufgabe benötigt. Am schlechtesten hat es der
Zwergpudel getroffen, bei dem hier von Auslauf oder Beschäftigung
überhaupt nicht die Rede ist, dafür aber geschrieben wird, es wäre
der ideale Wohnungshund...
Die
Bebilderung dieses Bändchens ist sehr gut, die Fotos sind von hoher
Qualität und zeigen hervorragend das äußere Erscheinungsbild der
Rasse. Ein nettes Bändchen zum Durchblättern, mehr eher nicht.
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Joan Palmer „Hunde –
Rassen, Haltung, Pflege“, gebunden
Ein
durchaus entbehrlicher Ratgeber mit wenig Information für zu viel Geld.
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Hintergrundwissen
rund um Hund und Wolf:
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An dieser Stelle sei noch
einmal ausdrücklich auf die hervorragenden Bücher von Jan Nijboer, Eric Aldington,
Eberhard Trumler und Günther Bloch hingewiesen, die unter der Rubrik
„Erziehung“ vorgestellt werden (siehe unten), und die weit mehr
Grundlagenwerk als Erziehungsratgeber sind.
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Günther
und Karin Bloch „Timberwolf Yukon &
Co.“, gebunden
Günther
und Karin Bloch haben 11 jahre lang wildlebende Wölfe in kanadischen
Nationalparks beobachtet, ihr Verhalten dokumentiert und viele tolle
Fotos geschossen. Entstanden ist ein sehr interessantes, gut lesbares
Buch mit hervorragenden Bildern, dass das Verhalten von freilebenden
Wölfen ausführlich beschreibt und erklärt. Das Buch geht auch kurz
auf die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ein und beschreibt den
Umgang mit wildlebenden Wölfen in Europa und den Einsatz von
Herdenschutzhunden zur Verteidigung gegen Wölfe.
Ein
sehr interessantes, lesenswertes Buch!
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Erik Ziemen „Der Wolf“, gebunden
Der
Wolf-Experte Erik Ziemen schildert lebendig seinen Forschungsalltag. Was
wissen wir über Rangfolge und Rudel, über die "Sprache" der
Wölfe und ihre Ökologie? Aber auch das mythisch geprägte Verhältnis
des Menschen zum Wolf interessiert Ziemen. Er erklärt unsere Angst vor
diesem Tier und die Ursachen einer langen Feindschaft zwischen Jäger, Bauer
und Wolf.
Ein
hervorragendes aber auch recht wissenschaftliches Buch über den Wolf,
das sich sehr gut lesen lässt und ausgesprochen interessant ist! In der
Mitte des Buches finden sich einige hervorragende Bilder zu den
Verhaltensweisen des Wolfes - allerdings würde ich mir deutlich mehr
Bilder wünschen.
Sehr
empfehlenswert.
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Dr.
Dorit Urd Feddersen-Petersen „Hundepsychologie“,
gebunden
Dieses
Buch ist für mich das absolute Spitzenbuch und ein Standardwerk zur
Ethologie von Wölfen und Hunden. Es spiegelt eine langjährige
wissenschaftliche Forschungsarbeit und ist dennoch gut zu lesen und
verständlich geschrieben.
Das
Buch beginnt mit einer Darstellung der Abstammung der Haushunde vom
Wolf, geht ausführlich auf Wildhunde ein, deren Verhalten im Rudel und
die Rückschlüsse, die sich daraus auf das Verhaltens unserer Hunde
ziehen lassen. Ein sehr großes Kapitel befasst sich mit dem
Ausdrucksverhalten und der Kommunikation und der Kommunikation zwischen
Mensch und Hund. Weiter wird die Verhaltensentwicklung und die
Welpenentwicklung ausführlich und anschaulich dargestellt. Das
Verhalten des Hundes und seine Ursachen stellt ebenfalls ein zentrales
Thema des Buches dar. Hervorragende Fotos tragen zum Verständnis bei
und machen einfach Spaß.
Ich
möchte jedem Hundefreund dringend raten, sich die Mühe zu machen,
dieses Buch zu lesen. Man muss zwar schon eine Menge Energie und die
Bereitschaft, sich einzudenken mitbringen aber es lohnt sich auf jeden
Fall.
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James
O'Heare „Das
Aggressionsverhalten des Hundes“, kartoniert
James
O'Heare nimmt Wissenschaft ernst und kennt auch ihre Grenzen. Im Vorwort
zu diesem hervorragenden Buch steht: "Ich lege die von mir in
diesem Buch vorgestellten Theorien sowohl der breiten Öffentlichkeit
als auch der Fachwelt zur Diskussion vor und nehme nicht in Anspruch,
das Thema könne hiermit ein für alle Mal abgehakt werden. Schließlich
ist die Wissenschaft ein Prozess ohne Ende. (...) Ich lade meine Leser
(...) dringend ein, verschiedenes Material zu diesem Thema zu lesen und
selbst zu beurteilen, was davon für sie wichtig und was weniger
hilfreich ist. (...) DENKEN SIE ÜBER ALLES NACH, was sie gelesen
haben."
Dieses
Buch sollte zur Lektüre gehören. Das Buch behandelt in 5 Kapiteln die
Themen: Aggression verstehen, Aggression vermeiden, Aggression
diagnostizieren, Aggression behandeln und Aggression gegen Kinder und
ist jederzeit wissenschaftlich fundiert, sehr gut lesbar und erläutert
das Verhalten des Hundes und seine Beweggründe sehr ausführlich. Es
ist sehr wissenschaftlich und nicht immer leicht zu lesen und erfordert
beim Leser die Bereitschaft, sich in das Thema einzudenken.
Dennoch:
Sehr zu empfehlen!
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Dr.
Renate Jones „Aggressionsverhalten
bei Hunden - Auch nette Hunde streiten“, gebunden
Dieses
Buch ist deutlich einfacher zu lesen als das vorangegangene und bietet
einen guten und fundierten Überblick über das Aggressionsverhalten
beim Hund. Es behandelt die Entwicklung von Verhalten, Lerntheorien,
Jagdverhalten und Ausdrucksverhalten und geht dann auf Aggression
allgemein und aggressives Verhalten gegenüber Hunden und Menschen ein.
Es werden Tipps zum Umgang mit Aggression gegeben.
Sehr
lesenswert!
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James O'Heare „Die
Dominanztheorie - Eine wissenschaftliche Betrachtung“, kartoniert
Der
Titel sagt es schon aus: Es ist eine wissenschaftliche Betrachtung. Das
heißt, dass vom Leser schon einiges an Vorkenntnis mitgebracht werden
muss. Nichts desto trotz ist dieses Bändchen sehr interessant: James
O'Heare erklärt nicht nur Begriffe und Theorien rund um das Thema
Dominanz, sondern setzt sich kritisch mit der momentan viel besprochenen
und diskutierten Dominanztheorie und ihrer Wirkung auf die Beziehung
zwischen Mensch und Hund auseinander.
Um
der falschen Verwendung des Begriffs Dominanz in der Hundeerziehung ein
Ende zu bereiten, täte es vielleicht auch ein weniger schwierig zu
lesendes Buch. Da das aber kaum auf dem Markt zu finden ist, empfehle
ich interessierten Hundehaltern dieses Bändchen.
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Desmond Morris „Dogwatching
- Die Körpersprache des Hundes“, kartoniert
Dieses
Buch über die Körpersprache des Hunde stellt all die Fragen, die Sie
sich vielleicht auch schon einmal gestellt haben: Warum bellen Hunde?
Warum scharrt ein Hund nach der Kotabgabe? Haben Hunde ein schlechtes
Gewissen? aber auch: Warum hat man früher geglaubt, dass ein Mensch
stirbt, wenn ein Hund heult? usw. Die Abhandlungen sind interessant und
lassen sich sehr gut lesen. Manches ist überholtes Wissen, dennoch ein
interessantes und ausgesprochen schön bebildertes Buch.
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Jeffrey M. Masson „Hunde
lügen nicht - die großen Gefühle unserer Vierbeiner“, gebunden
Das
Buch beschäftigt sich recht ausführlich mit den Verhaltensweisen der
Hunde und vieles ist durchaus fundiert und gut ausgeführt. Allerdings
werden hier Hunde auch sehr stark vermenschlicht und da wird ihnen
Jeffrey Masson nicht mehr gerecht und an vielen Stellen ist seine
Interpretation hundlicher Verhaltensweisen schlicht und einfach falsch!
Insgesamt
ein Buch, dessen Anschaffung aus meiner Sicht überhaupt nicht lohnt.
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Erwin
Eigner und Eva Hülsmann „Warum Hunde so sind“,
gebunden
Ein
schönes Buch für Kinder, das erlärt, warum Hunde so sind, wie sie
sind. Hier geht es um die Abstammung unserer Hunde, ihre Verwendung als
Jagdgefährten und ihr Ausdrucksverhalten. Am Ende gibt es ein kleines
Wissensquiz.
Lesenswert.
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Bücher zur Hundeerziehung:
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Nicole Hoefs und Petra Führmann
„Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde“, gebunden
Unserer
Meinung nach ein gutes Erziehungsbuch für alle, die sich um die
Grunderziehung ihres Hundes Gedanken machen! Absolut lesenswert, sehr kompetent und gut
zu lesen. Besonders interessant ist das Kapitel über die „heimlichen
Sieger“!
Bei
diesem Buch handelt es sich um den äußerst gelungenen Versuch dem
Leser in klarer, prägnanter und übersichtlicher Form die
Grundprinzipien moderner Hundeerziehung näher zu bringen. Die einzelnen
Teilgebiete (Erziehung des Welpen, Junghunds und des erwachsenen Hundes)
werden so umfassend behandelt, dass auch Leser mit langjähriger
Hundeerfahrung genügend Anregungen und Tipps finden werden, während
Anfängern ein klarer Leitfaden in die Hand gegeben wird.
Besonders
positiv hervorzuheben ist die Gliederung der jeweiligen Vorgehensweise
in Einzelschritte mit klar definiertem Lernziel. Darüber hinaus werden
auch Vorschläge gemacht, was zu tun sei, wenn die zuerst beschriebene
Methode nicht zum Ziel führt. Dies ist umso erfreulicher, als derartige
Ratschläge höchst selten in Hundebüchern zu finden sind, die Probleme
jedoch in der Praxis sehr häufig auftreten.
Das
ausgewogene Verhältnis von Text und Bildinformation und die sorgfältige
Gestaltung begünstigen ein rasches Verständnis und ein schnelles
Auffinden von Information. Dieses Buch ist eine wertvolle Ergänzung der
bisher vorhandenen Literatur zum Thema Hundeerziehung!
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Nicole Hoefs und Petra Führmann
„Erziehungsspiele für Hunde“, gebunden
Dies
ist das richtige Buch für Hundebesitzer, die Spaß an der Arbeit mit
ihrem Hund haben und deren Hund bereits eine Grunderziehung genossen hat
(und beherrscht...). Es finden sich hier Anleitungen zum Erlernen vieler
netter kleiner Tricks und spielerische Übungen, die Abwechslung in den
Trainingsalltag bringen und den Hund zum Mitdenken anregen. Auch für
Senioren (unter den Hunden) ist hier noch die ein oder andere Übung
dabei: so wird unser Rex zwar mit Sicherheit nicht mehr durch einen
Reifen springen oder auf einem Ball balancieren, aber den Trick mit dem
„fliegenden Leckerchen“ hat er schnell und mit Begeisterung gelernt.
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Jan
Nijboer „Hunde verstehen“,
gebunden
Die
Kommunikation ist der Spiegel der Beziehung. Nur wer den anderen
versteht, kann sich seinerseits verständlich machen - die Voraussetzung
für eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Hund und jegliche
erfolgreiche Beziehung. Jan Nijboer entschlüsselt in diesem Buch die
Geheimnisse der hündischen Kommunikation und beschreibt in vielen
kurzweiligen Fallbeispielen, wie Hunde mit Ihren Artgenossen sprechen,
wie sie sich dem Menschen mitteilen und zu welchen Missverständnissen
die falsche Deutung führen kann. Er erklärt, wie wir uns Hunden
richtig verständlich machen können und wie wir für unseren Hund zu
einem echten Sozialpartner werden, dem er vertrauensvoll folgen kann.
Ein absolut
tolles Buch!
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Jan
Nijboer „Hunde erziehen mit
Natural Dogmanship“, gebunden
Die
Philosophie: Den Jagdinstinkt des Hundes für seine Erziehung nutzen! Da
fragt man sich schon: Kann das funktionieren? Ja, es kann! - wenn man
etwas umdenkt und seinen Hund einmal anders betrachtet - als Jagdgefährten
nämlich. Gemeinsam geht´s dann ins Feld, den "Preydummy"
(ein mit Futter gefüllter Leinenbeutel) apportieren! Und wenn der Hund
erfolgreich gebracht hat, verteilt allein der Mensch die Jagdbeute
(sprich: das Futter, das im Dummy drin steckt!), und sein Hund lernt so,
sich jederzeit auf ihn zu konzentrieren, ihn als Mittelpunkt seines
Lebens zu sehen und ihn als Rudelchef anzuerkennen - als verlässlichen
Boss also, mit dem zusammen zu arbeiten es sich lohnt und dessen
Kommandos zum Erfolg führen.
Jan Nijboer, gebürtiger Holländer, hat seine Erziehungsphilosophie über
mehrere Jahre hinweg entwickelt. Heute betreibt er sein
Mensch-Hund-Zentrum in Windeck, wo nicht nur Familienhunde erzogen,
sondern auch Hundetrainer ausgebildet und Servicehunde auf ihr künftige
Aufgabe vorbereitet werden.
Wer mehr
erfahren will, sollte einmal unter www.natural-dogmanship.de
reinschauen!
Ebenfalls
ein tolles und lesenswertes Buch!
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Jan
Nijboer „Hunde beschäftigen
mit Jan Nijboer“, gebunden
Ein Hund,
der bei der Gartenarbeit hilft, die Wäsche sortiert und kleine Botengänge
erledigt - welcher Hundehalter träumt nicht von so einer vierbeinigen
Haushaltshilfe? Und wenn die Hausarbeit gemeinsam erledigt ist, machen
Treibball, Apportieren, Fährtenarbeit und Dog-Dancing doppelt so viel
Spaß. Mit Natural Dogmanship® revolutionierte Jan Nijboer die
Hundeszene. In diesem Buch stellt er neue Beschäftigungsideen vor: Hier
findet jeder Hundehalter das Richtige für sich und seinen Hund.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Buch von Jan Nijboer um
eine sinnvolle Ergänzung seiner bisherigen Werke und um eine gute
Zusammenfassung SINNVOLLER Beschäftigungsmöglichkeiten für den
eigenen Hund.
Sicher, es mag für den fortgeschrittenen Hundefreund nicht viel Neues
zu finden sein. Manchmal ist es aber wichtig, Dinge, die schon "auf
dem Markt" sind, unter einem anderen Aspekt zu betrachten. Und das
wird in diesem Buch gemacht: Es geht darum, den Hund so oft wie möglich
und dennoch artgerecht in den Alltag seines Herrchens oder Frauchens zu
integrieren.
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Martin
Rütter „Eine Couch für alle
Felle“, kartoniert
Sozusagen
das Buch zum Film und gekonntes Merchandising... Dennoch ein
interessantes Bändchen, das die Fälle aus der Fernsehserie nochmals
beschreibt und erläutert.
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Martin
Rütter „Hundetraining mit
Martin Rütter“, gebunden
Ein
gutes Erziehungsbuch, das auch die Hintergründe des hundlichen
Verhaltens aufzeigt und Problemlösungen anbietet, die gut
nachzuvollziehen sind. Das Buch ist ausgesprochen gut bebildert und die
Texte sind kompetent und hilfreich. Das Anliegen des Autors liegt ganz
klar darin, die Beziehung und Kommunikation zwischen Mensch und Hund zu
verbessern und so Alltagsprobleme zu lösen.
Sehr
empfehlenswert, wenn auch nicht wirklich neu.
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Eric Aldington „Von der
Seele des Hundes“, gebunden
Dieses
Buch – und das nächste – möchte ich jedem Hundefreund und solchen,
die es werden wollen, dringend ans Herz legen! Eric Aldington gibt gute
Einblicke in das Wesen, die Psychologie und die Verhaltensweisen des
Hundes und erklärt, warum Hunde so und nicht anders reagieren, welche
Ursprünge ihr Verhalten hat und zeigt, wie man die Sprache des Hundes
verstehen kann. „Von der Seele des Hundes“ ist eine allgemeine Einführung
in die Verhaltensweisen des Hundes und es bedarf manchmal etwas Mühe,
sich hineinzudenken – ein Aufwand, der sich aber auf jeden Fall lohnt!
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Eric Aldington „Was tu
ich nur mit diesem Hund“, gebunden
„Was
tu ich nur mit diesem Hund?“ ist ein ausgesprochen gutes Buch! Es führt in die Denkweisen
des Hundes ein, erklärt sein Verhalten und beschreibt, warum Hunde zu
„Problemhunden“ werden und wie man sie davor bewahrt. Dieses Buch
ist sicher nicht die erste Wahl, wenn es darum geht, meinem Hund Sitz,
Platz und das Bei Fuß gehen beizubringen – da würde
ich jedem zum Kosmos-Erziehungsprogramm raten – aber es beleuchtet
Hintergründe und vermittelt ein tieferes Verständnis für den Hund und
seine Verhaltensweisen. Das Buch ist spannend und interessant
geschrieben, die einzelnen Probleme werden an konkreten Beispielen erklärt
und so liest sich das Buch sehr gut und einfach. Ein wirklich tolles
Buch – nicht nur für Besitzer, die sich fragen: „Was tu ich nur mit
diesem Hund?“, sondern für alle interessierten Hundefreunde!!!
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Eric Aldington „Mach
mehr aus deinem Hund“, gebunden
So
sehr ich die anderen beiden Bücher von Eric Aldington schätze und
jedem Hundefreund empfehle: dieses hier hätte er meiner Meinung nach
nicht unbedingt schreiben sollen... Es ist ein klassisches
Erziehungsbuch, bei dem es in der Hauptsache darum geht, dem Hund die nötige
Grunderziehung zukommen zu lassen. Eric Aldingtons Stärke liegt im
Beschreiben und Erläutern der Verhaltensweisen des Hundes und dies
kommt hier einfach viel zu kurz. Das will das Buch auch nicht bieten, es
ist ein Leitfaden zur Erziehung und da gibt es bessere und aktuellere
(siehe oben). Aldington ist hier zu umständlich, wenig übersichtlich
und das Buch zu sparsam bebildert, als dass es sich gut lesen ließe –
meiner Meinung nach...
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Eberhard Trumler „Hunde
ernstgenommen“, kartoniert
Kurzbeschreibung
Wer kennt seine vierbeinigen Hausgenossen wirklich? Eberhard Trumler hat
hier ein Grundlagenwerk für alle Hundefreunde geschaffen, das sich
vorwiegend auf die Entwicklung des jungen Hundes und die Hundeerziehung
konzentriert.
Dieses
Buch ist sicherlich als eines der Grundlagenwerke überhaupt für alle,
die sich mit dem Gedanken tragen, sich einen Hund zuzulegen, zu
betrachten. Der Verhaltensforscher vergleicht die Verhaltensweisen von
Haushunden mit denen ihrer wilden Vorfahren, besonders Dingo und Wolf,
und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Plötzlich ist es ganz
logisch, warum Hunde sich in bestimmten Situationen so und nicht anders
verhalten. Trumler zeigt zum Beispiel auf, dass bestimmte
Verhaltensweisen der Hunde instinktmäßig angelegt sind und eines Auslösers
bedürfen, um ähnlich wie ein Lochkartenprogramm abgefahren zu werden.
Fehlt eine regelmäßige Triebabfuhr, kann das Programm bei kleinsten
Auslösern starten und so zu gefährlichen Situationen führen. Hilft
man dem Hund durch bestimmte Spiele dabei, diese Triebe auszuleben, hat
man hingegen den freundlichsten und lenkbarsten Gefährten. Gerade in
der heutigen Zeit, in der große Hunde mehr denn je auf dem Prüfstand
stehen, ist solches Grundlagenwissen ein Muss.
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Eberhard Trumler „Der
schwierige Hund“, gebunden
Wer
einen sogenannten „Problemhund“ zu Hause hat, wird dieses Buch
verschlingen. Aber auch für alle Hundefreunde, die sich für
grundlegende Verhaltensweisen des Hundes und mögliche
Problemsituationen in der Hundehaltung interessieren, bekommen hier
viele Informationen. Ein sehr gutes Hundebuch!
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Günther Bloch „Der Wolf
im Hundepelz“, kartoniert
Und
gleich noch ein interessantes Grundlagenwerk: Günther Bloch geht auf
die Verhaltensweisen von freilebenden Wölfen ein und vergleicht damit
den Hund, geht auf die Hundehaltung, die Kommunikation zwischen Mensch
und Hund ein und gibt Ratschläge zur Hundeerziehung. Das Buch ist überaus
interessant, lässt sich gut lesen und vermittelt einiges an
Hintergrundwissen – ein sehr empfehlenswertes Buch!
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Ekard Lind „Richtig
spielen mit Hunden“, kartoniert
und
Ekard Lind „Hunde
spielend motivieren“, kartoniert
Meiner
Meinung nach sehr gute Bücher über Hundeerziehung für alle, die in
ihrem Hund ein echtes Hobby sehen! Auch wenn man nicht alle Einzelheiten
für gut befindet und übernehmen will, sollte man die Bücher jedoch
gelesen haben.
Auf
jeden Fall ist es eine Lektüre, die Hund und Besitzer ganz neue Wege
ermöglicht.
In
diesem Werk wird erstmals eine Methode zur Hundeausbildung vorgestellt,
die auf richtigem Spielen, auf Vertrauensbildung und Motivation basiert
und jede Form von Zwang vermeidet. Die vom Autor entwickelte
Motivationsbalance wird theoretisch und praktisch beschrieben und mit
Hilfe von Grafiken, Fotos und Zeichnungen veranschaulicht.
Richtiges
Spielen verspricht nicht nur beim Familienhund, sondern auch bei Sport-
und Gebrauchshunden bessere Erfolge als jede Form von Zwang. Das wird
auch im gleichnamigen Video eindrucksvoll demonstriert. Herzstück des
Buches bildet die Beschreibung theoretischer und praktischer Aspekte der
von Ekard Lind entwickelten Motivationsbalance, veranschaulicht durch
aussagekräftige Grafiken, Fotos und Zeichnungen.
Interessante
Bücher für fortgeschrittene Hundehalter, die sich gerne sehr ausgiebig
mit Hunden beschäftigen. Hundeerziehung „streng“ nach Lind ist
sicherlich sehr zeitaufwändig und vielleicht nicht für jeden
Hundebesitzer leistbar – und sicher auch nicht für alle Hunde. Gute
Anregungen bieten die Bücher aber mit Sicherheit!
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Bruce Fogle „Hunde
richtig erziehen“, gebunden
Dieses
Buch, welches übrigens von der "Stiftung Warentest" im
Testheft 11/97 als "sehr empfehlenswert" beurteilt wurde, ist
eine wirkliche Hilfe, wenn es um die richtige Erziehung und den
richtigen Umgang mit Familienhunden geht.
Aufgegliedert
ist es in vier Kapitel: "Das Wesen des Hundes" geht der Frage
nach, wie ein Hund denkt, dies ist wichtig zu wissen, denn
dementsprechend muss die Erziehung angepasst und angewandt werden.
Verschiedene Persönlichkeitstypen werden herausgearbeitet und
Rassenunterschiede herausgestellt. "Früherziehung" und
"Aufbauende Erziehung" befassen sich mit der Grundausstattung
eines Hundes, der Stubenreinheit, dem Gehen an der Leine,
"Sitz", "Platz", "Fuß",
"Apportieren" u.s.w. Im vierten Kapitel "Schlechte
Angewohnheiten" werden schließlich Themen wie beispielsweise
"Angstbeißen", "Langeweile" und "Ernährungsprobleme"
behandelt.
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Martin Pietralla „Clicker-Training
für Hunde“, kartoniert
Mit
Sicherheit das beste Buch über Clicker-Training für Hunde. Das Buch
ist verständlich und interessant geschrieben und bietet eine gute Einführung
in die Methode (den Clicker gibt’s übrigens gleich dazu). Sehr
empfehlenswert für Clicker-Freunde!!! Interessierte können sich unter http://www.clicker.de/
einen
ersten Überblick über die Methode verschaffen.
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Birgit Laser „Clickertraining“,
kartoniert
Nicht
ganz so anschaulich und auch nicht ganz so umfassend wie das Buch von
Martin Pietralla.
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Dorothee Schneider und
Armin Hölzle „Fährtentraining für Hunde“, gebunden
Diese
Buch beginnt mit einer allgemeinen und sehr interessanten Einführung
über Gerüche, die Hundenase
und die Duftverarbeitung im Gehirn des Hundes.
Ein
weiteres Kapitel ist der spielerischen Förderung von Junghunden
gewidmet. Hier werden Erziehungsspiele vorgestellt, die auf die Arbeit
an der Fährte vorbereiten, u.a. Suchspiele usw. Dieses Kapitel über
spielerische Erziehung plädiert auch an den Hundehalter, die
Spaziergänge für den Hund interessant zu gestalten und an der Bindung
zu arbeiten.
Die
Einführung in die Fährtenarbeit erfolgt systematisch und in klar
verständlichen kleinen Einzelschritten, die für Hund und Halter leicht
nachzuvollziehen sind. Auch die weiterführenden Aufgaben sind gut
strukturiert, es wird auf mögliche Schwierigkeiten eingegangen und
immer auch erklärt, warum für den Hund dieses oder jenes schwierig ist
und wie man dem Hund bei der Bewältigung der Aufgabe helfen kann.
Das
Kapitel "Aber mein Hund..." befasst sich dann ausführlicher
mit Problemen im Training und bietet gute Lösungsansätze für fast
jedes Problem. Das letzte Kapitel ist recht knapp und widmet sich
der Prüfungsvorbeireitung.
Insgesamt
ein sehr gutes Buch für die Fährtenarbeit mit dem Hund, das auch
"Fährtenanfängern" gut weiterhilft und den Spaß an der
Arbeit mit dem Hund fördert!
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Werner
Biereth „Fährtenarbeit -
Spurensuche mit dem Hund“,
kartoniert
Nicht
ganz so anschaulich und auch nicht ganz so umfassend wie das Buch von
Dorothee Schneider und Armin Hölzle.
Dennoch ein gutes Buch.
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Karen Pryor „Positiv
bestärken – sanft erziehen“, gebunden
Eine
gute Einführung in die moderne Hundeerziehung und sicherlich ein sehr
lesenswertes Buch. Das Buch ist eher als Grundlagenlektüre als für die
konkrete Erziehung gedacht, hier aber sicher moderner Standard.
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Christine Gebhard „Hunde
artgerecht halten“, kartoniert
Das
Buch ist so wenig ansprechend, dass ich es nur zu einem sehr kleinen
Teil gelesen habe: elend lange Texte, keine Bebilderung, langatmiger
Schreibstil – definitiv kein Buch für mich. Das was ich gelesen habe,
hat mich auch nicht überzeugt, es erschien mir veraltet und zu
dogmatisch. Ich rate von diesem Buch ab.
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Gerald Drews „Mein
erster Hund“, kartoniert
Das
Buch mag vielleicht für einen aller ersten kurzen Überblick geeignet
sein – ich halte es eher für überflüssig!
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Angela Wegmann „Hunde
richtig halten“, kartoniert
Hier
wird doch endlich einmal ohne Beschönigung und recht realistisch darüber
geschrieben, was so ein Hund kostet. Da werden Futterkosten, Tierarzt,
Zubehör und was eben sonst noch so rund um den Hund an Kosten anfällt
zu einem Durchschnitt zusammengerechnet, der der Realität so wohl recht
nahe kommt. Ansonsten bietet das Buch einen kurzen Überblick über
alles, was man so bedenken sollte, bevor der Hund ins Haus kommt, ein
Kapitel ist dem Füttern gewidmet und es wird auf Krankheiten
eingegangen – nur die Erziehung kommt recht kurz.
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Gerd Ludwig „Mein Hund
macht was er will – Praxiserprobte Erziehungsmethoden.“, kartoniert
Interessant
und lesenswert bei Erziehungsproblemen und zu deren Vorbeugung.
Allerdings ist der Ratgeber recht knapp gehalten und kratzt nur an der
Oberfläche. Das Buch ist sicherlich eine Hilfe bei kleineren
Erziehungsproblemen, gestaltet sich die Erziehung des Hundes aber
unerwartet schwierig, bieten andere Bücher bessere Hinweise, Tipps und
Anleitungen.
Es
fehlt eine Erläuterung, warum Hund das tut, was er tut und hilft beim
Verstehen der Verhaltensweisen nicht viel weiter.
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Ulrich Klever „Hunde –
Expertenrat für die artgerechte Hundehaltung“, gebunden
Dieser
Experte schreibt sonst eher Ernährungs- und Kochbücher und das sollte
er auch weiterhin tun. Jemand, der es durchaus für vertretbar hält,
einen Hund im Zoogeschäft zu kaufen (was mittlerweile verboten ist –
nur Herr Klever weiß noch nichts davon), sollte kein Hundebuch
schreiben. Das ist übrigens nicht die einzige Stelle, die einen die Wände
hoch treiben könnte!!! Ich habe selten so viel Mist in einem so dünnen
Buch gefunden!!!
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Ulrich Klever „Knaus großes
Hundebuch“, gebunden
Was
schon mit einem Rechtschreibfehler auf der Titelseite anfängt wird auch
drinnen nicht viel besser. Es findet sich fast so viel Mist wie im
Expertenrat (siehe oben).
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Ulrich Klever „Dein Hund
– dein Freund“, gebunden
Und
noch ein Buch vom Experten Klever. Aber immerhin hat es nette Bilder.
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John Ross und Barbara
McKinney „Welpen-Kindergarten“, gebunden
Das
Buch beschreibt sehr ausführlich alles, was man rund um den Welpen
wissen sollte. Es bietet eine Fülle von Informationen zu den Themen:
Vorüberlegungen, Welpenkauf, Kennenlernen des Welpen, richtiges
Spielzeug, Früherziehung des Welpen und Pflege. Das Buch ist klar
gegliedert und verständlich geschrieben. um zu entscheiden, ob das
alles so richtig ist, fehlt und allerdings der Welpe – Rex war schon
erwachsen, als er zu uns kam.
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Petra Durst-Benning und
Carola Kusch „Der große Spielespaß für Hunde – 60 Spiele für
drinnen und draußen“, gebunden
Da
dies mein erster Hund ist, bin ich für jede Anregung dankbar. Das Buch
ist verständlich geschrieben, die Einführung befasst sich auch mit
allgemeinen Erziehungsmethoden. Leicht verständliche Beschreibung der
Spiele.
Es
werden genau 60 Spiele vorgestellt. Dies geschieht immer in der gleichen
Art und Weise. Zunächst stehen einige wichtige Symbolbildchen voraus,
welche anzeigen ob das Spiel beispielsweise leicht oder schwieriger zu
erlernen ist, ob der Hund es auch alleine spielen kann etc. Anschließend
wird angegeben, was man für Dinge dafür braucht und was beim Hund
durch dieses Spiel gefördert wird ("Geruchssinn",
"Reaktionsvermögen" u.s.w.). Danach folgt dann die Erklärung
des Spieles.
Einige
vorgestellte Spiele sind einem sicherlich schon bekannt. Die meisten
kennen sicherlich das "Frisbeespielen", "Zeitungsträger-Spiel"
und das "Um-die-Wette-Ziehspiel" wodurch sich die große Zahl
von 60 etwas reduziert, zählt man nur die einem noch unbekannten
Spiele.
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Arthur J. Haggerty und
Carol Benjamin „Der dressierte Hund“, gebunden
Angeblich
beinhaltet dieses Buch "88 Glanznummern für Ihren Hund,
vorgestellt von Spitzentrainern".
Ich
halte die Trainingsmethoden für veraltet und zweifelhaft und frage mich
bei der Lektüre ernsthaft, warum mein Hund diese Tricks lernen sollte -
mein Hund ist doch kein Hampelmann...
Völlig
überflüssiges Buch!
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Bücher zu „Secondhand-Hunden“:
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